Titel: Immortal Love: Ein Hauch von Menschlichkeit
Originaltitel: "
Autor: Claudia Romes
Reihe: -
E-Book: 415 Seiten
Verlag: Carlsen/Dark Diamonds
Veröffentlichung: Oktober 2017
Preis: 4,99 €
Leseprobe: Hier
2,5 Punkte
Autor: Claudia Romes
Reihe: -
E-Book: 415 Seiten
Verlag: Carlsen/Dark Diamonds
Veröffentlichung: Oktober 2017
Preis: 4,99 €
Leseprobe: Hier
2,5 Punkte

Inhalt
Als Sarah Heys sich nach einer Party auf den Weg nach Hause macht und
dabei in einen schweren Autounfall verwickelt wird, scheint ihr Leben
dem Ende nah. Doch dann taucht plötzlich ein Unbekannter auf und rettet
sie. Wochen später begegnet sie dem geheimnisvollen Zachary, den Sarah
als ihren Lebensretter wiedererkennt. Fasziniert von seiner Unnahbarkeit
besucht sie ihn auf seinem Wohnsitz Schloss Glamis. Doch um das uralte
Gemäuer rankt sich eine unheimliche Legende und die Tatsache, dass Sarah
dem jungen Erben ihr Leben verdankt, lässt sie unabsichtlich zu einem
Teil davon werden. Schon bald kann sie sich Zacharys Nähe nicht mehr
entziehen und muss eine Entscheidung treffen, die sie für die Ewigkeit
bindet.
Meine Meinung
Das ist das erste Buch welches ich aus dem Imprint des Carlsen Verlags Dark Diamonds gelesen habe. Dass es sich hierbei um einen Einzelband handelt fand ich natürlich auch schon mal gut, das hat man ja in diesem Genre nicht so häufig. Die positiven Rezensionen haben mich ebenfalls überzeugt und so fing ich gespannt an zu lesen.
Was mir erst mal gut gefallen hat war die Art und Weise wie hier ein bestimmtes übernatürliches Wesen entsteht. Auch die Fähigkeiten sind ein wenig vielfältiger als man es sonst von diesem Wesen kennt.
Ansonsten war das Buch für mich allerdings eher mittelmäßig. Die Charaktere waren zwar ok, aber ins Herz geschlossen habe ich niemanden. Die Hauptprotagonistin Sarah fand ich auch irgendwie nicht sehr überzeugend. Sie nimmt das was passiert, alles Übernatürliche um sie herum viel zu leicht auf und akzeptiert es einfach so. Das fand ich doch etwas unglaubwürdig. Zackary war ok, aber auch etwas langweilig. Er ist nett, dann verhält er sich wieder kühl gegenüber Sarah und dann kann er sich wieder nicht von ihr fernhalten, das kennt man ja.
Die Beziehung der beiden ging mir auch zu rasch, kaum getroffen, schon haben wir wieder die große Liebe. Man könnte hier argumentieren, dass es mitunter an der Vergangenheit der Familien von Sarah und Zackary und an einem darin liegenden Geheimnis liegt, dass sich die beiden so schnell so nahe sind, aber mir persönlich ging es trotzdem zu schnell.
Die Geschichte wurde aus Sarahs Sicht erzählt und ließ sich gut und schnell lesen. Der Handlungsverlauf war zwar nicht langweilig, konnte mich aber auch nicht so richtig mitreißen was wohl zum einen daran lag, dass mir Sarahs und Zackarys Liebe zu sehr im Vordergrund steht. Wenn sie nicht zusammen sind, denkt Sarah fast ununterbrochen an ihn. Es fehlte außerdem etwas mehr Spannung und Originalität, die Geschichte dümpelte oftmals auch einfach ein wenig vor sich hin.
Insgesamt war „Immortal Love. Ein Hauch von Menschlichkeit“ leider nicht so ganz mein Fall. Die Handlung und die Hintergründe der Geschichte finde ich gar nicht schlecht, aber die Liebesgeschichte der Hauptprotagonisten steht für mich zu sehr im Vordergrund, sodass mich das Buch leider nicht so mitreißen konnte wie erhofft.
Was mir erst mal gut gefallen hat war die Art und Weise wie hier ein bestimmtes übernatürliches Wesen entsteht. Auch die Fähigkeiten sind ein wenig vielfältiger als man es sonst von diesem Wesen kennt.
Ansonsten war das Buch für mich allerdings eher mittelmäßig. Die Charaktere waren zwar ok, aber ins Herz geschlossen habe ich niemanden. Die Hauptprotagonistin Sarah fand ich auch irgendwie nicht sehr überzeugend. Sie nimmt das was passiert, alles Übernatürliche um sie herum viel zu leicht auf und akzeptiert es einfach so. Das fand ich doch etwas unglaubwürdig. Zackary war ok, aber auch etwas langweilig. Er ist nett, dann verhält er sich wieder kühl gegenüber Sarah und dann kann er sich wieder nicht von ihr fernhalten, das kennt man ja.
Die Beziehung der beiden ging mir auch zu rasch, kaum getroffen, schon haben wir wieder die große Liebe. Man könnte hier argumentieren, dass es mitunter an der Vergangenheit der Familien von Sarah und Zackary und an einem darin liegenden Geheimnis liegt, dass sich die beiden so schnell so nahe sind, aber mir persönlich ging es trotzdem zu schnell.
Die Geschichte wurde aus Sarahs Sicht erzählt und ließ sich gut und schnell lesen. Der Handlungsverlauf war zwar nicht langweilig, konnte mich aber auch nicht so richtig mitreißen was wohl zum einen daran lag, dass mir Sarahs und Zackarys Liebe zu sehr im Vordergrund steht. Wenn sie nicht zusammen sind, denkt Sarah fast ununterbrochen an ihn. Es fehlte außerdem etwas mehr Spannung und Originalität, die Geschichte dümpelte oftmals auch einfach ein wenig vor sich hin.
Insgesamt war „Immortal Love. Ein Hauch von Menschlichkeit“ leider nicht so ganz mein Fall. Die Handlung und die Hintergründe der Geschichte finde ich gar nicht schlecht, aber die Liebesgeschichte der Hauptprotagonisten steht für mich zu sehr im Vordergrund, sodass mich das Buch leider nicht so mitreißen konnte wie erhofft.
Infos
Autorenportrait: Claudia RomesAutorenwebsite: https://www.claudiaromes.de/
Claudia Romes auf Facebook | Goodreads
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